Die Gegend um den U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin hat einen extrem schlechten Ruf: Armut, Drogen und Kriminalität gehören zum Alltag. Besonders für Frauen gilt der "Kotti" als gefährlicher Ort und trotzdem wollen einige genau hier leben. Rapperin Zeliha aus der Türkei zum Beispiel hatte Angst vor einem Femizid und ist ganz bewusst hierhergezogen. Warum ist ausgerechnet dieser raue Kreuzberger Kiez für sie ein Zufluchtsort? Reporterin Elisa trifft langjährige Mieterinnen, frisch Zugezogene und Frauen, die sich für die Menschen im Stadtbezirk engagieren.
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